Gokyo-Seen, zwei hohe Pässe und ein 6'000er-Gipfelerlebnis. Eine grosse Hochgebirgsreise über Renjo La, Gokyo und Cho La – sorgfältig aufgebaut und gekrönt von der geführten Besteigung des Lobuche East auf 6'119 m.
Diese Reise verbindet einige der eindrucksvollsten Landschaften der Everest-Region mit dem besonderen Erlebnis einer geführten 6'000er-Besteigung. Anders als bei einer direkten Gipfelreise führt die Route bewusst über mehrere Hochtäler und Pässe und gibt Ihnen dadurch viel Zeit für eine schrittweise Höhenanpassung.
Von Namche Bazar führt der Weg zunächst durch das Tal von Thame nach Lungden. Mit dem Renjo La (5'360 m) überschreiten Sie den ersten hohen Pass und erreichen die türkisfarbenen Gokyo-Seen. Vom Gokyo Ri (5'360 m) reicht das Panorama bei klarer Sicht auf Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu.
Über den Cho La (5'420 m) wechseln Sie anschliessend in die hochalpine Landschaft rund um Dzongla und Lobuche. Fels, Moränen, Gletscher und schneebedeckte Gipfel bestimmen nun das Bild. Diese Tage sind nicht nur landschaftliche Höhepunkte, sondern gleichzeitig eine sehr gute Vorbereitung auf die bevorstehende Gipfelbesteigung.
Der Lobuche East auf 6'119 m ist eine echte Hochtour. Vom Hochlager führt die Route zunächst über felsiges und teilweise blockiges Gelände, später über Schnee und Eis. Steigeisen, Pickel, Klettergurt und Fixseile kommen zum Einsatz. Aktuelle alpine Einschätzungen führen den Lobuche East ungefähr im Bereich PD bis PD+; die Tour ist technisch anspruchsvoller als ein Trekkinggipfel, aber bei guten Bedingungen und entsprechender Erfahrung ein sehr attraktives 6'000er-Ziel.
Was ich an dieser Reise besonders schätze, ist ihre klare Dramaturgie: Erst erleben Sie die Landschaften rund um Renjo La, Gokyo und Cho La, anschliessend steht mit dem Lobuche East ein echtes alpines Gipfelziel im Mittelpunkt. Die vielen Tage in grosser Höhe schaffen gleichzeitig eine sehr gute Akklimatisationsbasis für die Besteigung.
Ein zusätzlicher Reservetag am Berg gibt dem Bergführer die Möglichkeit, auf Wetter, Wind sowie Schnee- und Eisverhältnisse zu reagieren. Ob ein Gipfelversuch möglich ist, entscheidet er vor Ort – die Sicherheit hat jederzeit Vorrang vor dem Gipfelziel.
Zum Abschluss sind Sie zu Gast bei meiner Familie in Nepal. Bei einem gemeinsamen Essen erhalten Sie einen persönlichen Einblick in den nepalesischen Familienalltag und haben Zeit für Gespräche in ungezwungener Atmosphäre. Diese persönliche Begegnung lässt Sie Nepal zum Abschluss noch einmal von einer ganz anderen Seite erleben.
23 Tage inklusive An- und Rückreise, davon 17 Tage in der Bergwelt der Everest-Region. Die Route über Renjo La, Gokyo Ri und Cho La verbindet grosse Landschaftserlebnisse mit einer sehr guten Höhenanpassung vor der Besteigung des Lobuche East. Ein zusätzlicher Reservetag gibt dem Bergführer Spielraum für eine verantwortbare Gipfelentscheidung.
Mit dem Flug nach Kathmandu beginnt Ihre Reise nach Nepal. Nach der Ankunft werden Sie von unserem lokalen Team empfangen und zu Ihrem Hotel begleitet. Dort besprechen Sie mit meinem langjährigen Partner die bevorstehende Reise und die letzten organisatorischen Details.
Übernachtung: ****Kathmandu Guest House
Mit Boudhanath, Pashupatinath und Swayambhunath besuchen Sie drei der bedeutendsten Heiligtümer des Kathmandu-Tals.
Rund um die grosse Stupa von Boudhanath ziehen Pilger ihre Runden, Gebetsmühlen drehen sich und bunte Gebetsfahnen bewegen sich im Wind. In Pashupatinath erleben Sie die hinduistische Tradition am heiligen Bagmati-Fluss, während sich vom Hügel von Swayambhunath der Blick über das Häusermeer von Kathmandu öffnet.
Zwischen Tempeln, Klöstern, Räucherstäbchen und dem lebendigen Alltag der Stadt erhalten Sie einen ersten eindrucksvollen Einblick in die religiöse und kulturelle Vielfalt Nepals.
Übernachtung: ****Kathmandu Guest House
Flug je nach Saison ab Kathmandu oder Ramechhap | Distanz 8 km | Gehzeit 2–3 Std. | ↑ 100 m | ↓ 350 m
Je nach Saison erfolgt der Flug direkt von Kathmandu nach Lukla oder nach dem Transfer nach Ramechhap von dort aus.
Schon der Flug vermittelt einen ersten Eindruck von der Dimension des Himalaya. Grüne Bergrücken, tiefe Täler und schneebedeckte Gipfel ziehen unter Ihnen vorbei.
Zwischen kleinen Dörfern, Mani-Steinen und Gebetsmühlen beginnt das Trekking entlang des Dudh Koshi – ein bewusst kurzer Einstieg in die kommenden Bergtage.
Übernachtung: Lodge in Phakding
Distanz 10,5 km | Gehzeit 5–6 Std. | ↑ 1'000 m | ↓ 200 m
Lange Hängebrücken überspannen den Dudh Koshi, während bewaldete Berghänge steil über dem Fluss aufragen. Nach Monjo betreten Sie den Sagarmatha-Nationalpark. Später erscheint Namche Bazar wie ein Amphitheater im Berghang – lebendig, farbig und umgeben von hohen Bergen.
Übernachtung: Lodge in Namche Bazar
Gehzeit 3–4 Std. | höchster Punkt je nach gewählter Wanderung bis 3'960 m
Oberhalb von Namche öffnen sich bei klarer Sicht erste grosse Blicke auf Everest, Lhotse und Ama Dablam. Sherpa-Dörfer, Mani-Mauern und offene Berghänge verbinden die wichtige Höhenanpassung mit ersten kulturellen Eindrücken.
Übernachtung: Lodge in Namche Bazar
Distanz 9–10 km | Gehzeit 4–5 Std. | ↑ 600 m | ↓ 240 m
Westlich von Namche wird es deutlich ruhiger. Der Weg folgt einem alten Handelsweg, der über Jahrhunderte Nepal mit Tibet verband. Kiefernwälder, kleine Sherpa-Siedlungen und Mani-Mauern begleiten den Tag. Thame liegt in einem weiten Tal, überragt von hohen Bergen und geprägt von einem traditionsreichen buddhistischen Kloster.
Die ruhigere Umgebung bildet einen schönen Kontrast zum lebhaften Namche Bazar.
Übernachtung: Lodge in Thame
Distanz 10,5 km | Gehzeit 4–5 Std. | ↑ 650 m | ↓ 80 m
Die Vegetation wird lichter und das Tal öffnet sich zu einer weiten, kargen Hochgebirgslandschaft.
Yaks weiden zwischen Steinmauern, kleine Siedlungen liegen weit auseinander und im Hintergrund erscheinen die vergletscherten Berge an der Grenze zu Tibet.
Lungden liegt bereits auf über 4'300 m und dient als wichtiger Ausgangspunkt für die Überschreitung des Renjo La.
Übernachtung: Lodge in Lungden
Gehzeit 3–4 Std. | individuelle Akklimatisationshöhe
Dieser zusätzliche Tag ist bewusst vor dem ersten hohen Pass eingeplant.
Eine Wanderung oberhalb von Lungden führt in die karge Berglandschaft und eröffnet weite Blicke über das Tal. Gleichzeitig gibt der Tag Ihrem Körper nochmals Zeit, sich an Höhen deutlich über 4'000 m anzupassen.
Übernachtung: Lodge in Lungden
Distanz 11,5 km | Gehzeit 7–8 Std. | ↑ 1'040 m | ↓ 640 m | Passhöhe 5'360 m
Der Renjo La ist der erste grosse Hochgebirgspass dieser Reise. Mit zunehmender Höhe öffnet sich eine immer weitere Bergwelt. Auf der Passhöhe liegen die türkisfarbenen Gokyo-Seen tief unter Ihnen, dahinter stehen Everest, Lhotse, Makalu und zahlreiche weitere Gipfel.
Der Abstieg führt direkt in die eindrucksvolle Seenlandschaft von Gokyo. Die kleine Siedlung liegt am Ufer des türkisfarbenen Sees und gehört zu den schönsten Übernachtungsorten der Reise.
Übernachtung: Lodge in Gokyo
Distanz 4 km | Gehzeit 3–4 Std. | ↑ 600 m | ↓ 600 m
Vom Gokyo Ri öffnet sich eines der grossen Panoramen des Himalaya.
Tief unter Ihnen liegen die Gokyo-Seen, daneben zieht sich die mächtige Gletscherlandschaft durch das Tal. Bei klarem Wetter stehen Cho Oyu, Everest, Lhotse und Makalu gemeinsam am Horizont.
Der Nachmittag bleibt bewusst frei zur Erholung. Nach Renjo La und Gokyo Ri ist dieser ruhigere Abschnitt wichtig, bevor mit dem Cho La der nächste anspruchsvolle Übergang folgt.
Übernachtung: Lodge in Gokyo
Distanz 4 km | Gehzeit 2–3 Std. | ↑ 200 m | ↓ 300 m
Heute steht eine eindrucksvolle Moränen- und Gletscherlandschaft im Mittelpunkt.
Eis, Geröll und steinige Moränen bestimmen die Szenerie. Zwischen den hohen Bergen wirkt die Landschaft beinahe unwirklich.
Der bewusst kurze Tag schont die Kräfte für die bevorstehende Cho-La-Überschreitung.
Übernachtung: Lodge in Dragnag
Distanz 8 km | Gehzeit 7–8 Std. | ↑ 730 m | ↓ 580 m | Passhöhe 5'420 m
Der Cho La gehört zu den anspruchsvollsten Trekkingtagen der Reise.
Fels, Geröll und abhängig von Jahreszeit und Wetter Schnee und Eis prägen die Landschaft. Die technisch schwierigeren Passagen geben bereits einen ersten Eindruck vom alpinen Charakter der kommenden Gipfelbesteigung.
Auf der Ostseite öffnet sich eine neue Bergwelt. Cholatse und Ama Dablam dominieren die Szenerie, während Dzongla zwischen Moränen und hohen Gipfeln liegt.
Übernachtung: Lodge in Dzongla
Gehzeit 3–4 Std.
Nach dem Cho La ist dieser bewusst kürzere Trekkingtag willkommen. Cholatse und Taboche stehen eindrucksvoll über der kargen Landschaft, während sich voraus die weite Moränenwelt des Gletschers öffnet.
In Lobuche treffen Sie Ihren Bergführer für die Gipfelbesteigung. Gemeinsam werden die kommenden Tage, die aktuelle Route und die persönliche Hochtourenausrüstung besprochen.
Übernachtung: Lodge in Lobuche
Gehzeit 2–4 Std.
Heute beginnt der eigentliche alpine Teil der Reise.
Über steile Gras- und Geröllhänge erreichen Sie das Hochlager des Lobuche East. Die genaue Lage und Höhe des Camps kann abhängig von Schnee-, Eis- und Geländeverhältnissen variieren und wird vom Bergführer festgelegt.
Am Nachmittag werden Steigeisen, Pickel, Klettergurt, Steigklemme und die Verwendung der Fixseile nochmals geübt. Ausrüstung und Seilschaft werden für den frühen Start vorbereitet.
Übernachtung: Zelt im Hochlager
Gehzeit 8–10 Std. | höchster Punkt 6'119 m
Der Gipfeltag beginnt in der Nacht. Im Licht der Stirnlampen führt die Route zunächst über felsiges und blockiges Gelände. Weiter oben beginnt der Schnee- und Eisbereich; Steigeisen und Seilsicherung kommen nun zum Einsatz. Fixseile sichern die steileren Passagen. Mit zunehmender Höhe öffnet sich hinter Ihnen ein aussergewöhnliches Panorama über die Gletscherwelt der Everest-Region.
Vom Lobuche East auf 6'119 m reicht der Blick bei guten Bedingungen auf Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Nuptse, Ama Dablam und zahlreiche weitere Himalaya-Gipfel.
Nach dem Gipfel führt der Abstieg über die gleiche Route zurück zum Hochlager und – je nach Verfassung und Bedingungen – weiter bis Lobuche.
Übernachtung: Zelt im Hochlager oder Lodge in Lobuche, abhängig vom Verlauf der Besteigung
Dieser Tag ist bewusst als echter Gipfel-Reservetag eingeplant.
Falls Wind, Schneefall, schlechte Sicht oder ungünstige Schnee- und Eisverhältnisse am Vortag keinen sicheren Gipfelversuch zugelassen haben, steht heute ein zweites Zeitfenster zur Verfügung.
War die Besteigung bereits erfolgreich, dient der Tag zur Erholung und Sie können früher in tiefere Lagen absteigen.
Ob ein Gipfelversuch verantwortbar ist, entscheidet immer der Bergführer vor Ort.
Übernachtung: je nach Reiseverlauf Lodge in Lobuche oder Pheriche
Gehzeit 5–6 Std.
Nach den Tagen in Fels, Schnee und Eis verändert sich die Landschaft heute deutlich. Unterhalb von Pheriche kehren Wacholder, Rhododendren und später wieder grössere Wälder zurück. Die Ama Dablam zeigt sich noch einmal aus einer besonders schönen Perspektive.
Nach den Nächten über 4'500 und 5'000 m ist die tiefere, grünere Landschaft in Deboche ein angenehmer Kontrast.
Übernachtung: Lodge in Deboche
Gehzeit 5–6 Std.
Zwischen Tengboche und Namche begleiten Rhododendron- und Kiefernwälder den Weg. Noch einmal öffnen sich Ausblicke auf Ama Dablam und die hohen Berge, bevor das lebendige Namche Bazar erreicht wird. Weiter unten übernehmen Hängebrücken, Wald und der Dudh Koshi wieder die Szenerie.
Übernachtung: Lodge in Monjo
Distanz 13 km | Gehzeit 4–5 Std. | ↑ 520 m | ↓ 500 m
Die letzte Trekkingetappe führt noch einmal über Hängebrücken, vorbei an kleinen Dörfern, Gebetsmühlen und Mani-Steinen.
Übernachtung: Lodge in Lukla
Je nach Saison erfolgt der Rückflug direkt von Lukla nach Kathmandu oder von Lukla nach Ramechhap mit anschliessendem Transfer nach Kathmandu.
Übernachtung: ****Kathmandu Guest Hous
Heute bleibt nochmals Zeit für eigene Entdeckungen in Kathmandu.
Zum Abschluss sind Sie zu Gast bei meiner Familie in Nepal. Bei einem gemeinsamen Mittag- oder Abendessen erhalten Sie einen persönlichen Einblick in den nepalesischen Familienalltag und haben Zeit für Gespräche in ungezwungener Atmosphäre.
Diese persönliche Begegnung lässt Sie Nepal zum Abschluss noch einmal von einer ganz anderen Seite erleben.
Übernachtung: ****Kathmandu Guest House
Sie werden zum Flughafen gebracht und treten Ihre Heimreise an – mit den türkisfarbenen Gokyo-Seen, zwei hohen Passüberschreitungen und dem besonderen Erlebnis Ihrer Lobuche-East-Besteigung im Gepäck.
Stufe 4 – sehr anspruchsvoll
Die Trekkingtage dauern meist 3–6 Stunden, die beiden Passetappen 6–8 Stunden. Der Gipfeltag am Lobuche East ist mit ungefähr 8–10 Stunden deutlich länger und verlangt sehr gute Ausdauer. Renjo La, Gokyo Ri und Cho La führen bereits vor der Gipfelbesteigung auf Höhen über 5'000 m. Diese Routenführung schafft eine sehr gute Akklimatisation. Beim Lobuche East bewegen Sie sich in felsigem Gelände sowie auf Schnee und Eis.
Termine für unsere Gruppenreisen:
26.03.-17.04.2027
03.04.-25.04.2027
10.04.-01.05.2027
03.10.-25.10.2027
17.10.-08.11.2027
Auch als Privatreise zu Ihrem Wunschtermin möglich
ab CHF 5.250
Zuschläge
als Privatreise bei 1-2 Personen
pro Person CHF 650
Kleingruppenaufpreis
bei 3-4 Personen pro Person CHF 450
bei 5-6 Personen pro Person CHF 350
Einzelzimmeraufpreis im Hotel
pauschal CHF 280
Eine gute Vorbereitung gehört zu einer gelungenen Nepal-Reise. Gerne sende ich Ihnen das ausführliche Reiseprogramm als PDF mit Informationen zu Höhe und Sicherheit, Ausrüstung und Packliste sowie allem Wissenswerten für unterwegs persönlich zu.
Was mich in Nepal erwartete, hat alles übertroffen – eine perfekt organisierte Reise mit einem wunderbaren Team vor Ort, das mich mit viel Herzlichkeit, Kompetenz und Liebe zur Region begleitet hat.
Eine Reise, die mir noch lange in Erinnerung bleiben wird – von der persönlichen Vorbereitung durch Alexandra bis zur perfekten Organisation vor Ort in Nepal hat einfach alles gestimmt. Mein Guide und die Träger waren sehr professionell, jede Etappe lief reibungslos, und meine Erwartungen wurden weit übertroffen.
Wer Nepal authentisch, sicher und unvergesslich erleben möchte, sollte definitiv bei Alexandra buchen.
Tausend Dank für die perfekte Organisation und Vorbereitung unserer Reise - es war schlicht überwältigend....!!!! Alles hat geklappt wie am Schnürchen.
Es war ein faszinierendes Erlebnis mit besonderen Eindrücken. Die Reise hat meine Erwartungen übertroffen. Von A bis Z war alles top organisiert, vielen Dank!
Meine Trekkingreise war wirklich sehr schön, es war für mich eine Erfahrung besonderer Art, die Menschen, die Lodges, die vielen kleinen Bergdörfer….. Mein Guide und Porter waren ausgezeichnet und sehr bemüht. Arjune und seine Familie waren entzückend und so herzlich. Alles wirklich gut gelungen. Ich...
Die Trekkingtour war ein sehr wertvolles Erlebnis. Ich konnte erfüllt mit super Eindrücken nach Hause zurückkehren.
Ich werde die Trekkingreise in wunderbarer Erinnerung behalten. Es war wunderschön und hat sich so gut angefühlt! All die schönen Berge, die herzlichen Menschen, all die neuen Eindrücke, einfach Alles. Es war wirklich super! Und es hat auch Alles wie am Schnürchen geklappt – Alle haben ihr Bestes...
Nun einige Monate wieder in der Schweiz, denke ich jeden Tag zurück an diese grossartige Zeit im Himalaya. Die Organisation deinerseits, wie auch die Betreuung vor Ort war einfach nur phänomenal!
Liebe Alexandra, ganz herzlichen Dank für diesen fantastischen Urlaub. Ich war ja bereits im Frühjahr von Dir organisiert im Annapurna-Gebiet und das hat mich so begeistert, dass ich jetzt im Herbst noch einmal war. Dieses Mal im Everest-Gebiet. Ich dachte, dass das Mardi Himal Trekking nicht zu...